Nach dem Sturmtag sind wir bewegungshungrig. Wir starten früh und fahren Richtung Westen ins Landesinnere. Auf dem Weg fällt uns ein grösserer Vulkan ins Auge. Da es noch zu windig ist und wir nicht fliegen können, wollen wir da hoch wandern. Allerdings liegt das gesamte Gelände auf Maori-Land und man braucht für das Betreten eine Genehmigung, sagt zumindest mein Tablet. Im nächsten Ort weiss man sicher mehr. An der TouristenInformation treffen wir einen minderjährigen, lidschatten-und makeup-affinen Schwachmaten, der keinerlei Kenntnis hat oder diese nicht mit uns teilen will. Das Internet hilft uns abermals weiter und schickt uns zum Maori Investment Trust. Dort zahlen wir einen Obulus und erhalten dafür eine Erlaubnis und eine Wegbeschreibung. Diese wird durch den Fahrer leider missverstanden und somit gehts erstmal 10 Minuten in die falsche Richtung. Nach dem Wenden, falsch abbiegen, zum Maori Trust zurückfahren, nochmal beschreiben lassen, wieder los fahren, die von der Empfangsdame selbstgemalte Wegbeschreibung verfluchen und vielen Schuldzuweisungen erreicht die Stimmung ihren Höhepunkt.
Wir schweigen uns an und beschliessen (ohne Worte zu wechseln) in zwei getrennten Gruppen den Gipfel zu erklimmen.
Das Wetter ist durchwachsen, dafür freut man sich um so mehr über die Sonnenstrahlen, die durch die Nieselwolken kommen. Der Berg ist komplett mit undurchdringlichem Urwald bewachsen, der Weg nach oben ist gut und ausser uns kein Mensch anzutreffen. Zum Gipfel brauchen wir ca. zwei Stunden. Oben ist es etwas gespenstisch. Eine alte Anlage mit Ausguck, zwei riesige Antennenmasten und grosse Bunker mit Kühlanlagen, die mit Kameras bewacht und durch große Schlösser verriegelt sind.
Der Ausblick ist herrlich, wenn die Wolken es zulassen. Man sieht das Meer, das angrenzende Gebirge und leider auch die fortschreitende Abholzung ringsum.
Nach dem Abstieg gibts die aufgewärmten Nudelreste vom Vorabend, danach gehts weiter nach Rotorua, wo wir die Geysire nicht besichtigt haben, nachdem mich das Preisschild mit 49,90 fast umgehauen hat. Wir kommen am Abend in der Stadt Taupo an, die direkt am gleichnamigen und größten See in NZ liegt.
Zum krönenden Abschluß gab es abends noch ein Bauernfrühstück, welches in einer gewölbten Baumarkt-Blechpfanne zubereitet wurde, die mit Teflon so viel zu tun hatte wie Fallobstveganer mit Schweineschwarten.
Und das Bier ist auch alle!
Wir schweigen uns an und beschliessen (ohne Worte zu wechseln) in zwei getrennten Gruppen den Gipfel zu erklimmen.
Das Wetter ist durchwachsen, dafür freut man sich um so mehr über die Sonnenstrahlen, die durch die Nieselwolken kommen. Der Berg ist komplett mit undurchdringlichem Urwald bewachsen, der Weg nach oben ist gut und ausser uns kein Mensch anzutreffen. Zum Gipfel brauchen wir ca. zwei Stunden. Oben ist es etwas gespenstisch. Eine alte Anlage mit Ausguck, zwei riesige Antennenmasten und grosse Bunker mit Kühlanlagen, die mit Kameras bewacht und durch große Schlösser verriegelt sind.
Der Ausblick ist herrlich, wenn die Wolken es zulassen. Man sieht das Meer, das angrenzende Gebirge und leider auch die fortschreitende Abholzung ringsum.
Nach dem Abstieg gibts die aufgewärmten Nudelreste vom Vorabend, danach gehts weiter nach Rotorua, wo wir die Geysire nicht besichtigt haben, nachdem mich das Preisschild mit 49,90 fast umgehauen hat. Wir kommen am Abend in der Stadt Taupo an, die direkt am gleichnamigen und größten See in NZ liegt.
Zum krönenden Abschluß gab es abends noch ein Bauernfrühstück, welches in einer gewölbten Baumarkt-Blechpfanne zubereitet wurde, die mit Teflon so viel zu tun hatte wie Fallobstveganer mit Schweineschwarten.
Und das Bier ist auch alle!




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