Sonnenschein, die passende Windrichtung und fast ganz allein im Naturpark. So kann der Tag beginnen. Leider ist der Wind dann doch etwas zu heftig. Nach einem reichhaltigem Frühstück brechen wir auf und fahren an der Küste Richtung Süden. Begutachten Startplätze und treiben verloren gegangene Kühe zurück zu ihrer Herde. Da der Wind sogar noch zunimmt, wirds ein Wandertag. Naturparks gibt es hier viele, wir fahren den mit dem größten Wasserfall an. "Hunua falls" mit einem Rundwanderweg, der uns an einem Stausee vorbeiführt. Die Wanderwege sind sehr komfortabel, bei starkem Anstieg gibts Treppen, ansonsten ringsherum undurchdringlicher Dschungel. Wir treffen ganze zwei andere Wanderer auf der gesamten Tour, dafür begleitet uns der kleine Vogelbruder von R2D2, der uns mit seinen Computergeräuschen bei Laune hält. (Vielleicht ist ja ein Ornithologe unter den geneigten Lesern und kann genauere Angaben machen)
Hintenraus haben wir uns dann doch etwas verschätzt, sodass wir die letzte halbe Stunde im Eilmarsch zurücklegen müssen, um noch vor Sonnenuntergang anzukommen. Am Ziel erwartet uns ein imposanter 40m Wasserfall, der uns die unmenschlichen Strapazen der letzten 3 Minuten vergessen lässt.
Hintenraus haben wir uns dann doch etwas verschätzt, sodass wir die letzte halbe Stunde im Eilmarsch zurücklegen müssen, um noch vor Sonnenuntergang anzukommen. Am Ziel erwartet uns ein imposanter 40m Wasserfall, der uns die unmenschlichen Strapazen der letzten 3 Minuten vergessen lässt.



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