Am Hotspot der neuseeländischen Gleitschirmflieger verspricht die Wetterprognose starken Wind aus Nordost, später auf Nord drehend, früh noch sanfter, dann zunehmend. Wir stehen erstmals durch Wecker auf, sind halb Acht am Hügel und trotzdem nicht die ersten. Robert hechtet gleich hoch, ich muss erst aufwachen, Kaffee, Cornflakes. Er macht seinen ersten Kurzflug und wir stehen danach zusammen oben. Ich hab nichts verpasst. Übrigens treffen wir insgesamt 5 andere Flieger, plus zwei Speedschirme, die zweimal runterschnippsen. Schauer drohen, wir warten, starten dann und landen eine halbe Stunde später. Schonmal nicht schlecht, erstmal einen Snack, dann erneut hoch. Anstrengend, die Sonne knallt. Oben weht es inzwischen ordentlich. Egal, wir stürzen uns erneut raus und fliegen uns richtig satt, über zwei Stunden müssten es locker gewesen sein. So macht das Spaß! :-)
Anschließend scheuchen wir den Bus weiter südlich. Manchmal fühlt man sich wie im Speisewagen der Deutschen Reichsbahn. Es schwankt, rumpelt, scheppert und klirrt. Etwa 1600 Kilometer stehen auf der Uhr, ungefähr genauso viele neuseeländischen Dollar sind bisher für Sprit, Futter und Stellplätze draufgegangen. Läuft. Abends ist Waschsession, wir machen Rast auf dem Ohope Top10 Park und stopfen die Trommel voll. Bier auf, Schluss für heute!
Anschließend scheuchen wir den Bus weiter südlich. Manchmal fühlt man sich wie im Speisewagen der Deutschen Reichsbahn. Es schwankt, rumpelt, scheppert und klirrt. Etwa 1600 Kilometer stehen auf der Uhr, ungefähr genauso viele neuseeländischen Dollar sind bisher für Sprit, Futter und Stellplätze draufgegangen. Läuft. Abends ist Waschsession, wir machen Rast auf dem Ohope Top10 Park und stopfen die Trommel voll. Bier auf, Schluss für heute!



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